Starke Zunahme an Zwangsversteigerungen in NRW


Innerhalb von nur 4 Wochen hat sich die Zahl der Zwangsversteigerungstermine in Nordrhein-Westfalen um 217 Fälle erhöht. Trotz Coronapandemie werden Zwangsversteigerungen weiter durchgeführt. Sei es im Wege der Zwangsvollstreckung oder zur Aufhebung der Gemeinschaft.

Zwangsversteigerungen machen vor Corona keinen Halt. Einziger Unterschied zur früher ist, dass viele Amtsgerichte nun im Zuge der Veröffentlichung von Versteigerungsterminen bereits im Internet auf das Tragen eines Mund-Nasenschutzes und der Einhaltung des Mindestabstands hinweisen. Eigentümer, die von einer drohenden Zwangsversteigerung betroffenen sind, sollte tunlichst nicht darauf setzen, dass die Coronakrise dafür sorgt, dass es zu keiner Zwangsversteigerung kommt.

Wie im aktuellen Fall des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen zu sehen ist, werden nicht nur Zwangsversteigerungen in NRW weiter durchgeführt, sondern vielmehr steigt auch deren Zahl.

Im bundesweiten Vergleich sieht es zudem auch nicht anders aus. Hessen etwa, hatte Anfang Juli noch 221 ZV-Termine angesetzt. Aktuell sind es dort 314. Ganze 93 Immobilien mehr, als zu Beginn des Monats. Sachsen verzeichnet eine Zunahme von 56 Fällen allein in den letzten Wochen. Und in den übrigen Bundesländern sieht es ähnlich aus.

Sie fragen sich, ob sich Ihre Zwangsversteigerung noch verhindern lässt?

Unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich im Rahmen einer Immobilienrettung die Zwangsversteigerung verhindern. Selbst dann, wenn bereits ein Versteigerungstermin fest steht. Wir sagen Ihnen, ob das in Ihrem Fall möglich ist.


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