Immobilien-Streitigkeiten verursachen immer mehr Zwangsversteigerungen.


Immobilien-Streitigkeiten zwischen Geschiedenen und Erben landen zunehmend in der Zwangsvollstreckung. Eine Auswertung von Zwangsversteigerungen der vergangenen Jahre verdeutlicht, dass fast jedes zweite Grundstück bzw. 20 Prozent der Ein- & Zweifamilienhäuser, die in einer Zwangsversteigerung enden, durch eine Eigentümergemeinschaft in die Teilungsversteigerung getrieben wurden.

Immobilien-Streitigkeiten können böse enden. Dazu muss es allerdings nicht kommen. Der Ausgang einer Zwangsversteigerung kann schlecht vorhergesagt werden und geht in vielen Fällen mit erheblichen finanziellen Verlusten einher.

Nahezu eine halbe Milliarde Euro an erzielten Erlösen der bundesweit durchgeführten Zwangsversteigerungen sind der Teilungsversteigerung zuzuordnen. Der Gesamterlös aller Zwangsversteigerungen aus dem vorletzten Jahr wird gar auf unglaubliche 2,1 Milliarden Euro beziffert. Doch eine aus dem Streit oder Trennung heraus betriebene Zwangsversteigerung führt meist zu einem niedrigeren Erlös, als der Weg einer einvernehmlichen und außergerichtlichen Einigung, etwa im Rahmen eines Mediationsverfahrens.

Es gibt wesentlich vernünftigere Wege, als den einer Zwangsversteigerung. Eine Scheidung, Erbschaftsstreitigkeiten oder Darlehenskündigung muss nicht zwangsläufig mit dem Hammerschlag enden. Die Erfahrungen mit Immobilienrettung.com machen deutlich, dass sich eine Zwangsversteigerung in den meisten Fällen sehr gut verhindern lässt. Selbst dann, wenn bereits eine Versteigerungstermin fest steht.


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