Die Einstellung von Zwangsversteigerungsverfahren ist das erklärte Ziel vieler Schuldner.


Wenn die Bank den Immobilienkredit kündigt, wird es gefährlich für das Eigenheim. Das Problem in solchen Fällen ist, dass die Rückzahlungsforderungen für die meisten Eigentümer nicht umsetzbar sind. Zumindest nicht in der gesetzten Frist.

Doch es gibt bewährte Wege aus der Krise!

Wichtige Punkte für ein Rettungskonzept

  • Sanierungsfähigkeit in den Fokus nehmen
  • Umgang mit negativen Schufaeinträgen

Handelt es sich bei einer Kreditkündigung um eine Hypothek, droht der Traum vom Eigenheim zu platzen. In Deutschland liegt die monatliche Durchschnittsrate für eine Baufinanzierung bei ca. 750 EUR. Ist der Kreditnehmer mit zwei oder mehr Raten in Verzug, wird es eng um das Vertragsverhältnis. Kommt es früher oder später zur Vertragskündigung, kommt die dicke “Rechnung”. Im Kündigungsschreiben setzen Banken meist eine relativ kurze Frist an, binnen derer der gesamte offene Saldo zurückbezahlt werden muss.

Doch wie soll das funktionieren, wenn man zuvor seine Raten schon nicht bezahlen konnte? Woher soll man plötzlich 100.000 EUR, 200.000 EUR oder 300.000 EUR nehmen!? Zumal die Bank in vielen Fällen auch noch die Eintragung negativer Schufaeinträge veranlasst.

Kommen betroffene Eigentümer frühzeitig zu uns, bestenfalls dann, wenn sie merken, dass sie ihre Raten nicht mehr bezahlen können, ist das der Optimalfall. Gemeinsam mit der Bank und unseren Mandanten lässt sich in solchen Fällen am leichtesten eine Lösung finden, die eine Zwangsversteigerung ausschließt. Die Kreditsanierung ist beispielsweise ein sehr gutes Mittel, um eine Vertragskündigung zu vermeiden.

Werden wir erst kontaktiert, wenn es bereits zu einem beantragten Zwangsversteigerungsverfahren gekommen ist, ist die Sache schon wesentlich aufwändiger. Wer in diesem Stadium die Einstellung des Zwangsversteigerungsverfahrens begehrt, wird stark gefordert. Vor allem dann, wenn man eine Zwangsversteigerung abwenden will. Für eine außergerichtliche Lösung ist nun nicht mehr nur die Bank zu überzeugen, sondern vielmehr auch das Gericht. Damit die Aussicht auf eine Vermeidung der Zwangsversteigerung ausreichend begründet werden kann, wird für gewöhnlich das Augenmerk auf die Sanierungsfähigkeit des Schuldners gelegt.

Mit solchen Anforderungen sind Eigentümer regelmäßig überfordert. Nicht umsonst ist die Sanierungsfähigkeit ein Fall für sich. Als Experten befassen wir uns regelmäßig damit und können darum professionell auf das Thema eingehen.

Mit der Darstellung der Sanierungsfähigkeit allein ist es aber meistens nicht getan. Selbst wenn es zur Einstellung vom Zwangsversteigerungsverfahren kommt. Denn wie Sie am Anfang dieses Beitrags gelesen haben, gibt es da noch die negativen Schufaeinträge und diverse andere Hürden, die Schuldner oft an den Rand der Verzweiflung bringen.

Die Einstellung des Zwangsversteigerungsverfahrens ist daher nur eine Barriere von vielen die Schuldner nehmen müssen, wenn es um ihr eigentliches Bestreben geht. Nämlich den Erhalt ihres Zuhauses.

Denn besser als eine Einstellung vom Zwangsversteigerungsverfahren ist nur die Rettung einer Immobilie. Gemeinsam mit uns, haben schon viele Eigentümer dieses Ziel erreicht!

Wir sind mit den hohen Anforderungen dieses Fachgebiets vertraut und helfen Ihnen gerne weiter. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns sobald Sie merken, dass Ihre Finanzen aus dem Ruder laufen oder schlimmstenfalls die Zwangsversteigerung Ihrer Immobilie droht.

Weitere Informationen:

» Die Kreditsanierung in der Immobilienwirtschaft
» 30a ZVG Antrag – Fokus: Sanierungsfähigkeit
» Finanzierung & Umschuldung als Rettungsmaßnahme


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