Zwischenbilanz der Corona-Krise auf dem Immobilienmarkt


Wie geht es mit dem Immobilienmarkt in Zukunft weiter?

Immobilienmarkt in der Corona-Krise: Der Bereich Wohnimmobilien, Büroimmobilien, Einzelhandel, Logistikimmobilien, Lodging/Gastronomie/Tourismus im Wandel der Coronapandemie und infolge der Digitalisierung der Arbeitswelt und des Handels.

Aktuell sind Wohn- und Gewerbeimmobilien weiter gefragt. Der Markt reagiert jedoch erfahrungsgemäß in diesem Bereich mit Verzögerung.

Darum geht’s

  • Was passiert mit den Preisen im privaten Immobilienbereich?
  • Wie ändert sich die Struktur im gewerblichen Objektsegment?
  • Werden Investoren auch künftig Geld im Zwangsversteigerungsmarkt anlegen?

Eine Sache steht bereits jetzt fest: Die Corona-Krise hat enorme Verunsicherung mit sich gebracht und Eigentümer, Käufer und Investoren im Immobilienbereich in Unsicherheit geführt. Niemand kann aktuell eine genau Prognose dazu abgeben, wie sich der private und gewerbliche Immobiliensektor in Zukunft entwickeln wird.

Zwar sind die aktuellen Zinsen für Baufinanzierungen und Immobilienkredite auf einem Tief angelangt. Mancherorts explodierten aber die Preise für den Kauf von Wohnraum. Es stellt sich also die Frage, ob die Niedrigzinsen auf Dauer die immer weiter steigenden Immobilienpreise auffangen werden und Käufer der Ratenzahlung über die Dauer von mehreren Jahrzehnten nachkommen können. Die Coronapandemie hat bereits jetzt einen erheblichen Einfluss auf den Arbeitsmarkt genommen und viele Menschen in die Kurzarbeit oder sogar Arbeitslosigkeit gezwungen.

Während beispielsweise in München die Immobilienpreise ein Rekordhoch nach dem anderen erzielen, steigen die Löhne proportional dazu jedoch nicht. Man fragt sich also, werden Eigentümer auch in Zukunft gerade infolge möglicher Auswirkungen durch die Corona-Krise ihre Kredite zurückzahlen können?

In Ballungsräumen sind möglicherweise trotz der Coronapandemie auch künftig nur marginale Preisanpassungen zu erwarten. Eine Verunsicherung ist trotz Zuversicht sowohl bei vielen Bauunternehmen, Eigentümern und Kaufinteressenten bemerkbar. Gerade bei Kreditnehmern, bei denen sich die Bedienbarkeit von Darlehen oder Hypothek in einem Risikobereich bewegt, ist höchste Vorsicht geboten. Vor allem, falls Banken dazu gezwungen werden müssten, die Bewertung der Sicherheiten nach einem Preissturz auf dem Immobilienmarkt anzupassen.

Auch der Wandel hin zur Arbeit von Zuhause aus, “Neudeutsch” Homeoffice, dürfte einiges auf den Kopf stellen. Bauträger planen bereits jetzt vermehrt Wohnraum (Eigentumswohnungen) mit separatem Arbeitsbereich, damit sie dem möglicherweise steigenden Bedarf bedienen können.

Hingegen droht der Onlinehandel und eben die Auswirkungen der Coronapandemie dem Einzelhandel ordentlich zuzusetzen. Ladengschäfte sterben langsam aber stetig aus. Was passiert mit Leerstand im Bereich Büro und Ladengeschäft zum Beispiel in Stadtzentren? Wie werden diese in Zukunft genutzt? Shoppingzentren jedenfalls, die schon vor der Krise mit Leerständen zu kämpfen hatten, werden wohl verstärkt auf eine gemischte Nutzung aus weniger Textilgeschäften hin zu mehr Fitnessstudios oder Gastronomie zurückgreifen.

Doch gerade letztere, die Gastronomie- und Hotelbranche, kämpft mit rückläufigen Zahlen an Gästen und Besuchern wegen COVID-19.

Wir helfen Immobilienunternehmen und Eigentümern dabei, sich startklar für die Zukunft zu positionieren.

Schon in den vergangenen Monaten, seit dem Ausbruch der Coronapandemie und der einhergegangenen Corona-Krise haben wir unter Beweis gestellt, dass sich Zwangsversteigerungen auch in dieser anspruchsvollen Zeit gut verhindern lassen. Durch unser Eingreifen und mit unserer Hilfe konnten Eigentümer bereits mit besonders schwierigen Ausgangsbedingungen ihre Immobilie selbst in der Corona-Krise vor dem Verlust retten und die Zwangsversteigerung abwenden.

Lassen Sie uns gemeinsam über Ihren Fall sprechen. Gerne beraten wir Sie in einer telefonischen Erstberatung zu den Möglichkeiten einer Immobilienrettung in Zeiten der Corona-Krise.

Weitere Informationen:

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