719 anberaumte Zwangsversteigerungen in NRW mit Stand 01.07.2020.


Auch im Juli bleibt Nordrhein-Westfalen Spitzenreiter bei Teilungs- & Zwangsversteigerungen (im Wege der Zwangsvollstreckung). Aktuell die meisten angesetzten ZV-Termine gibt es beim Amtsgericht Duisburg mit insgesamt 72 Verfahren. Danach folgt Dortmund auf Platz 2 mit 34 Zwangsversteigerungen und mit 25 ZV-Verfahren Wuppertal auf Platz 3.

Wie zu erwarten, gibt es trotz Coronapandemie keine Nachsicht seitens vieler Banken und Gläubiger gegenüber Eigentümern, was das “Durchziehen” von Zwangsversteigerungen angeht.

Was die aktuell thematisierten Ratenstundungen für Darlehen zur Vermeidung von Vertragskündigungen betrifft, bedeuten diese keinen Erlass, sondern dürften das Problem für viele Kreditnehmer nur nach hinten verschieben und dann umso größer machen. Ein Zahlungsaufschub allein löst das Problem in den meisten Fällen eben nicht.

Und auch in den übrigen Bundesländern sieht es nicht viel besser aus. Bayern etwa fährt mit insgesamt 198 bevorstehenden Zwangsversteigerungsterminen auf, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 194 Objekten und Brandenburg mit 116 angesetzten Zwangsversteigerungen.

Etwas mehr Verfahren haben nur noch Hessen mit 221 und Sachsen mit 202 Fällen.

Für betroffene Eigentümer, denen der ZV-Termin bereits unmittelbar bevorsteht ist es höchste Zeit zu handeln, wenn sie die verbliebenen Möglichkeiten einer Immobilienrettung noch nutzen wollen.


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